04.12.2019

"Wie bastelt man sich Besinnlichkeit?" oder "Früher war mehr Lametta".

Die Frage zur Besinnlichkeit habe ich gestern im Vorbeigehen gelesen. Und mir stellten sich direkt mehrere Fragen im Anschluss…Kann man Besinnlichkeit überhaupt basteln? Ist Besinnlichkeit greifbar? Was bedeutet überhaupt Besinnlichkeit? Jeder hat für diesen Begriff bestimmt unterschiedliche, sich aber auch oft ähnelnde Definitionen.

 

Ich verbinde damit, sich auf seine Sinne zu besinnen, ihnen Gutes zu tun…zu fühlen, zu riechen, zu schmecken, zu sehen und zu hören. Die Wärme eines Feuers…den Duft von weihnachtlichen Gewürzen…Lieder, die man im Rest des Jahres nicht hört…den Schein einer Kerze, wo sonst eine kalte LED leuchtet?

 

Ja, vielleicht kann man Besinnlichkeit so tatsächlich „basteln“, indem man sein Umfeld passend gestaltet.

 

Und dann fällt es möglicherweise leicht, zur Ruhe zu kommen. Einfach mal nur die Augen schließen und auf sein Inneres hören…die Stille genießen.

Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. (Friedrich Nietzsche)

In meinen Augen das absolute Gegenteil von Besinnlichkeit ist der Sketch von Loriot „Früher war mehr Lametta“.
Ein Klassiker, den ich per Zufall gestern wieder gesehen habe und kräftig schmunzeln musste. Lang ist es her…1976…immer noch aktuell?
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